Warum ist WordPress so beliebt? 7 GrĂŒnde fĂŒr WordPress

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Warum ist WordPress so beliebt - 7 GrĂŒnde

WordPress Beliebtheit

UrsprĂŒnglich reine Blogsoftware hat sich WordPress lĂ€ngst zum vollwertigen Content-Management-System (CMS) mit riesigem Funktionsumfang gemausert. Die beliebte Software belegt sogar mit Abstand Platz eins unter den Top 10 der am hĂ€ufigsten eingesetzten CMS-Software.

Laut Statista nutzen aktuell (Dezember 2019) 35,1 Prozent aller Websites weltweit WordPress. Bei den Content-Management-Systemen liegt sein Anteil sogar bei ca. 50 Prozent.

Dabei gibt es die umfangreiche Software zum Nulltarif. Doch warum ist WordPress gratis? Und, warum ist WordPress so beliebt? Denn, dass das Programm kostenfrei ist, trÀgt zwar zu seinem immensen Erfolg bei. Aber es gibt noch zahlreiche andere Faktoren, die es zum beliebtesten Content-Management-System weltweit machen.

Grund 1: WordPress ist GPL-Freeware

Der erste Grund, sich fĂŒr WordPress zu entscheiden, erklĂ€rt die obige Frage: Warum ist WordPress gratis?

Bei dem CMS handelt es sich um Freeware. So bezeichnet man Software, die kostenlos zur VerfĂŒgung gestellt wird. Oft allerdings mit gehörigen EinschrĂ€nkungen, z. B. nur fĂŒr private Zwecke oder nach Zustimmung zu haarstrĂ€ubenden Datenschutzbedingungen.

Bei WordPress handelt es sich aber nicht um irgendeine Freeware. Es wurde unter der GNU Public License (GNU GLP) lizenziert. Das bedeutet u. a., dass es auch fĂŒr kommerzielle Zwecke gratis genutzt werden darf. Zum anderen heißt es, dass ihr den Nutzerbedingungen ohne Bauchschmerzen zustimmen könnt. Sie enthĂ€lt keine Klauseln, die euch zwingen, dem Teufel die Seele eurer Großmutter zu verkaufen, damit ihr Nießnutzer der Freeware werden dĂŒrft.

Wichtig ist an dieser Stelle, die Freeware WordPress, die man unter wordpress.org kostenlos herunterladen kann, nicht mit dem Dienst von WordPress.com zu verwechseln. WordPress.com hostet Blogs, die mit WordPress direkt in der Cloud erstellt werden.

Warum ist WordPress so beliebt tippen

Dies bis 3 GB zwar ebenfalls kostenlos, jedoch mit EinschrÀnkungen. So können keine Erweiterungen und Plug-ins installiert werden. Diese machen aber gerade die StÀrken des CMS aus, denn dank ihnen ist die Gestaltung sehr individueller Sites möglich. Zudem ist das Betreiben eines kostenfreien Blogs dort nur als Subdomain in der Form von blogname.wordpress.com möglich.

Wer WP vollumfĂ€nglich nutzen möchte, sollte daher nicht auf die wordpress.org-Variante zurĂŒckgreifen. Vielen neuen Nutzern ist dieser Unterschied jedoch gar nicht bewusst, bevor sie sich fĂŒr eine der beiden Varianten entscheiden.

Trotz Nulltarif stehen euch in WP zahlreiche kostenfreie, professionelle Vorlagen zur Auswahl. Lediglich fĂŒr den Webspace, den man benötigt, um das CMS zu betreiben, fallen gegebenenfalls GebĂŒhren an. Zwar mĂŒssen zum Betreiben von WordPress einige wenige technische Voraussetzungen erfĂŒllt sein. Zum GlĂŒck bedeutet das jedoch nicht, dass ihr euch mit diesen Komponenten auskennen mĂŒsst. Und, die nötigen Anforderungen bieten viele Webhosting-Provider schon zum kleinen Preis.

FĂŒr WordPress stehen unzĂ€hlige Themes zur VerfĂŒgung

Aktuell benötigt WordPress die UnterstĂŒtzung der Skriptsprache PHP-Version 7.0 oder höher, sowie die Anbindung einer Datenbank wie MySQL-Version 5.6 oder höher oder MariaDB-Version 10.1 oder höher sowie HTTPS-UnterstĂŒtzung. Zwar empfehlen die Entwickler Apache oder Nginx als Webserver, da diese sich als besonders robust und leistungsfĂ€hig beim Einsatz von WP erweisen. Dies stellt jedoch nur die KĂŒr dar. Alle Server mit UnterstĂŒtzung fĂŒr PHP und MySQL reichen aus, um das CMS zu betreiben.

OK, kostenlos kommt immer gut an, aber das allein reicht nicht aus, um die absolute Nummer eins zu werden. Was spricht noch fĂŒr das CMS? Warum ist WordPress so beliebt?

Grund 2: WordPress ist Open-Source

Bei einem Open-Source-Programm ist der Quellcode einsehbar und kann von jedem weiterentwickelt werden. Dies bringt mit sich, dass WordPress stÀndig optimiert und erweitert wird. So wird aktuell an Phase zwei des sogenannten Gutenberg-Projekts gearbeitet. Dabei handelt es sich um einen neuen Editor. Dieser macht die Gestaltung von WebprÀsenzen noch leichter und flexibler.

Damit die Bedienerfreundlichkeit darunter nicht leidet, haben die Entwickler die WordPress Accessibility Coding Standards entworfen. Sie geben strenge Richtlinien fĂŒr geĂ€nderten und neu entwickelten Code vor, der in WordPress veröffentlicht wird.

WordPress ist Open-Source

Grund 3: WordPress ist das am hÀufigsten eingesetzte CMS

Und so stehen zahlreiche und ausfĂŒhrliche Dokumentationen sowie Tutorials jeglichen Schwierigkeitsgrades zur VerfĂŒgung. Es lĂ€sst sich aus einer FĂŒlle an Expertenwissen schöpfen, mit oder ohne Bezahlung. Bei Bedarf kann auf versierte Agenturen zurĂŒckgegriffen werden.
Die Beliebtheit von WordPress bedingt auch seinen nÀchsten Vorteil.

Grund 4: FĂŒr WordPress stehen unzĂ€hlige Designs, Plug-ins und Widgets zur VerfĂŒgung

Einheitsbrei ist auch bei Nutzung der kostenlosen Vorlagen nicht nötig. Eine Vielzahl an Designs fĂŒr die unterschiedlichsten Einsatzbereiche stehen zur VerfĂŒgung. Die meisten davon können schnell und einfach angepasst werden. Wem das nicht ausreicht, der bekommt gĂŒnstig hochskalierbare Pakete und Designs von kommerziellen Anbietern, die (fast) jeden Wunsch erfĂŒllen. Und das ohne Programmierkenntnisse.

FĂŒr WordPress stehen unzĂ€hlige Designs, Plug-ins und Widgets zur VerfĂŒgung

Grund 5: WordPress ist einfach zu installieren

Zwar ist es möglich WordPress direkt auf wordpress.org selbst herunterzuladen und dann auf dem eigenen Server zu installieren. Dies setzt jedoch einiges an Expertise voraus, auch wenn einige eingefleischte User diesen Weg bevorzugen.
Die gute Nachricht: Selbst wenn ihr keine WordPress-Gurus oder Computernerds seid, habt ihr trotzdem gute Chancen, WP im Handumdrehen zu installieren. Denn es gibt noch eine alternative Variante der Installation: Die meisten Webhosting-Pakete beinhalten eine sogenannte 1-Click-Installation fĂŒr WordPress. Mit denen könnte sogar ein GrundschĂŒler WP zum Laufen bringen, wenn er erstmal Lesen und Schreiben gelernt hat.

Grund 6: WordPress ist einfach zu bedienen

Möglicherweise hat hierzu die genannte Entstehungsgeschichte beigetragen. Der Funktionsumfang der beliebte Blogsoftware wurde immer weiter ausgebaut, der Kern der einfachen Bedienbarkeit blieb. Zum anderen haben sich die WordPress-Entwickler aber auch als Ziel mit hoher PrioritÀt gesetzt, dass die Software von jedermann genutzt werden kann.

Auch auf InklusivitÀt wird geachtet, weshalb Wert auf Barrierefreiheit gelegt wird.
Wer trotzdem einmal nicht weiter kommt, kann entweder auf eines der zahlreichen Tutorials zurĂŒckgreifen, oder gegen Bezahlung den individuellen Support von WordPress in Anspruch nehmen.

Warum ist WordPress so beliebt code
Schluss mit Coding!

Grund 7: Einfache SEO mit WordPress

Die beste Website bleibt erfolglos, wenn Sie nicht gefunden wird. Gute Suchmaschinenoptimierung (SEO) kostet aber viel Geld, wenn man Experten einschalten muss. Auch hier punktet WordPress. Nicht nur, dass es ohnehin so aufgebaut ist, dass Content möglichst gut auffindbar ist: Dank seiner starken Verbreitung stehen zahlreiche kostenlose SEO-Plug-ins zur VerfĂŒgung. Eines der beliebtesten ist Yoast SEO, das u. a. mit Funktionen wie einer Vorschau der Google-Suchmaschinenergebnisse und einer LesbarkeitsprĂŒfung ausgestattet ist. Auch wir haben eine SEO Plug-in entwickelt. Das beste Link-Plugin fĂŒr WordPress = LinkRocket ?.

LinkRocket - Das beste Link-Plugin fĂŒr WordPress

Zusammenfassung

Das waren sieben gute GrĂŒnde, sich fĂŒr WordPress zu entscheiden. Ich könnte noch zahlreiche weitere AufzĂ€hlen. Schon allein die riesige Community, die Vielseitigkeit und die FlexibilitĂ€t von WordPress sprechen fĂŒr sich und machen es lohnenswert, das CMS auszuprobieren. Entscheidet euch fĂŒr eines der zahlreichen Hosting-Angebote mit 1-Click-Installation und ihr könnt nach einem einfachen Mausklick loslegen.

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Aichetou Khalil ist eine Diplomatentochter aus Mauretanien. Sie studierte Marketing in DĂŒsseldorf und trat im Anschluss die Arbeit bei bitseven an. Nebenbei modelt Aichetou u.a. fĂŒr C&A.

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