Passend zum zehnjährigen Jubiläum des iPhones bringt Apple nicht nur das iPhone 8 und das iPhone 8+, sondern auch das iPhone X (römische 10 – also iPhone “Ten”) auf den MarktAb dem 27. Oktober 2017 steht es zum Verkauf.  Der Käufer kann sich zwischen 64 GB und 256 GB, sowie zwischen den Farben Space Grau und Silber entscheiden. Was es kann, was sich verändert hat und natürlich, ob es business-tauglich ist, klären wir hier für euch auf.

Display

Das Display des iPhone X ist mit seinen 5,8 Zoll das größte iPhone-Display aller Zeiten. Es erstreckt sich über die gesamte Vorderseite des Geräts, selbst der Home-Button wurde abgeschafft (dazu später mehr). Einzig und allein am oberen Bildschirmrand gibt es Ausschnitte für Sensoren und Frontkamera. Bei dem neuen Display handelt es sich außerdem nicht um LCD-, sondern um OLED-Technologie, was zum Einen für knalligere Farben und stärkere Kontraste, zum Anderen zu verbesserter Energieeffizienz führt. Es hat eine Auflösung von 2.436 x 1.125 Pixeln und soll das Schreiben von Emails, die Benutzung des Kalenders und sogar das Erstellen von PowerPoint-Präsentationen entscheidend vereinfachen.

 

Leistung

Doch nicht nur mit dem großen neuen OLED-Display, sondern auch mit dem neuen Apple A11-Prozessor soll das neue iPhone punkten. Dieser enthält nämlich nicht nur vier Kerne, wie die Vorgängermodelle, sondern sechs Kerne. Zwei davon dienen ausschließlich der Performance, die dadurch um satte 25% schneller sein soll, als die des A10-Prozessors. Die anderen vier Kerne sollen besonders effizient sein und, wie das neue OLED-Display,  ebenfalls zur verlängerten Akkulaufzeit beitragen, die sich insgesamt um ca. 2 Stunden verlängert haben soll. Alles in allem soll der A11-Prozessor ca. 70% leistungsstärker sein, als der A10-Prozessor. Ziel sei es, sein Unternehmen immer und überall vom Smartphone aus leiten zu können, so Mike Hadley, CEO vom Apple-Partner iCorps Technologies in Boston.

 

 Face-ID

Für Sicherheit sorgt das iPhone X nicht mehr mit der Touch-ID, sondern mit der neuen Face-ID, der Gesichtserkennung, die, dank eines Infrarotsensors, auch in nicht optimalen Lichtverhältnissen funktionieren soll. Hierbei verwendet Apple das TrueDepth-Kamerasystem, anhand dessen die 7 MP-Frontkamera das Gesicht mit einem Netz aus über 30.000 Punkten erfasse. Die Face-ID solle außerdem im App-Store und in vielen anderen Apps eingebettet sein, in denen vorher die Touch-ID verwendet wurde.
Da die Touch-ID dank der neuen Face-ID nicht mehr gebraucht wird, hat sich Apple kurzerhand vom ganzen Home-Button verabschiedet. Das Smartphone sei stattdessen mit neuen, intuitiven Gesten zu bedienen. Beispielsweise solle der Bildschirm angetippt und anschließend per Gesichtserkennung entsperrt werden. Um zum Home-Bildschirm zurückzukehren, reiche ein Wischen vom unteren Bildschirmrand nach oben. In den Multitasking-Modus gelangen wir über dieselbe Bewegung, allerdings solle der Finger auf dem Bildschirm verharren, anstatt loszulassen.

 

Akku

Ist die Akkulaufzeit vollends erschöpft, lädt man sein iPhone X einfach und bequem über eine induktive kabellose Ladestation auf. Damit braucht man unterwegs nicht mehr verzweifelt nach einer Steckdose zu suchen, sondern legt sein Telefon einfach auf das Lade-Pad. Zeit wird hierbei auch noch gespart, denn man muss sich nicht mehr mit Kabelsalaten abmühen. Das iPhone X steht dem Unternehmen jederzeit und überall zur Verfügung.

Im Großen und Ganzen ist das iPhone X primär darauf ausgerichtet, dem Benutzer effizienter, leistungsstärker und flexibler zur Verfügung zu stehen und ein simples und intuitives Benutzererlebnis zu gewährleisten. Das macht es zu einem hervorragenden Smartphone für den Businessalltag.

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